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opfer-schutz.eu

Dort wo die Menschen  Rechte und im Besonderen die Kinderrechte nicht beachtet werden, muss die Information darüber, dass Kinder tatsächlich Rechte haben, immer wieder erinnert werden. Darum auch diese Seiten.

Es wird immer vergessen, dass nach einem Leben im Beruf, das Leben des Alters beginnt. Und eine Gesellschaft, welche ihre Kinder vernachlässigt, kümmert sich auch nicht sehr um ihre Alten.

Opfer-schutz.eu (gelesen: "Opfer minus Schutz" eu) befasst sich mit sehr kritischen Themen. Kinder auf dem Schulweg, und Senioren auf dem Weg ins Ärztezentrum haben genau so wenig eine Lobby, wie die letzten frei lebenden Waldtiere.

An Dich, der Du meine Seiten liest::

erst einmal Gottes Segen für Jeden, für Dich, der Du oder die sich Einer meiner Seiten der insgesamt 4 Projektgruppen durchliest.

Du wirst Dich beim Durchlesen daran gewöhnen
, dass ich Dich – Sie – mit dem „Du“ anspreche. Denn Dein Glaube oder Nichtglaube ist eine sehr persönliche Sache, genau so, wie Deine Liebe zu Deiner Liebe. Und Deine Liebe redest Du im Regelfall auch nicht in der „Sie“-Form an.

Wenn Dir das nicht Recht ist, dann bitte ich Dich – Sie - , diese Seiten wieder zu verlassen, denn ich möchte nicht der Grund dafür sein, dass Du Dich ärgern musst.

Grundsätzlich sind wir, bin ich keine Sekte. Auch kein Hartz4-Empfänger oder falle durch mein Sein Irgendwem zur Last. Ich nehme keine Spenden und brauche diese auch nicht, denn ich werde durch meine Talente von höchster Stelle finanziert.

Ich habe das, was ich mache studiert
und studiere immer noch
. Was in Schulzeiten graue Theorie war, hat sich mit den Jahren immer mehr in die Praxis verlagert. Wichtig ist nicht, wo und wie lange ich studiert habe, wer in meinem Studienjahrgang war und wer meine Mentoren waren. Wichtig ist auch nicht ein erworbener Titel, auch der ehrenhalber Verliehene nicht. Wichtig ist das, was ich mitnehmen konnte aus dieser Zeit, um die Dinge zu tun, die ich mache. 

Mein Tun für Menschen hat damit zu tun, dass ich für Menschen da bin, wenn diese mich brauchen. Dabei weiß ich sehr gut zu unterscheiden, wo Jemand versucht, mich/uns auszunützen, oder nur „Dampf“ ablassen will, oder sich anderweitig auf unsere Kosten und unsere/meine Reputation versucht zu bereichern. 
Ich werde oft beleidigt, weil ich an den Gott meines Verständnisses glaube. Damit kann ich, aber auch Gott ganz gut leben. Und alle Menschen, die wie ich dieses Tun für den Nächsten leben, glauben auch. Was ich im Speziellen glaube, habe ich digital schon lange auf die "Türe" des Internets gepixelt und wenn es Dich interessiert, kannst Du es selbst lesen. Klicke einfach hier - (Du wirst nach dem Lesen wieder auf dieser Stelle sein)

Auch wird mir hin und wieder auch von ganz radikalen Menschen mit allem Möglichen und Unmöglichen gedroht und diese Menschen begreifen einfach nicht, dass ich, dass wir NICHTS zu fürchten haben.

Denn wozu haben wir Gott? Und Gottes Kraft? Und Gottes Weisheit? Und Gottes Macht?
Ich weiß, dass dies eine sehr harte Karikatur, in Form von Worten von Gott ist und dass dies missverständlich interpretiert werden kann. Vielleicht beleidigt diese Aussage manche Nihilisten, Atheisten oder Dogmatiker, Denker, Nichtdenker, Pragmatiker, Radikalen, (alles auch in der weiblichen Form) oder andere Einstellungen zum Leben. 

Es ist aber tatsächlich so, dass Gottes Macht auf dieser Erde wirkt.

Und unser Gott, mein Gott meint dazu, dass, - was immer auch geschieht -, ich keine Angst zu haben brauche.

Und darum ist alles Drohen zwecklos.

Wenn Menschen drohen
, haben diese ein Lebensprinzip nicht verstanden. Sie haben noch nicht begriffen, dass es in letzter Konsequenz nur Einen von uns gibt. Dass sie sich selbst verletzen, wenn Sie Anderen drohen. Wenn diese, meistens aus Unverständnis oder Angst drohen, fühlen sie sich nur unsicher in der Materie. Meistens übernehmen sie vorgefasste Meinungen und überprüfen diese nicht auf den Wahrheitsgehalt. Und das führt zu den Erfahrungen, die meistens darauf beruhen, was sie im Umfeld von Dritten hören, von Hasspredigern gehört haben.

Dass Dinge völlig anders gelagert sein können, als wie ich es sehe, wie Du es siehst, oder Sie – (was Sie sind noch da?) - und uns oder mir im fairen Dialog die Gelegenheit gibst, Dir diese, aus unserer – meiner - Sicht zu erklären. Ich bin nicht bösartig, wir sind nicht die „Gemeinen“, auch nicht das „Feindbild“ von Irgendwas und Irgendjemanden, wir sind in erster Linie Menschen, mit Herz, Verstand und Gefühl. Und natürlich einem tief auf Erfahrungen begründeten Glauben an einen Gott unseres Verständnisses.

Für den Dialog gibt es aber eine Grundbedingung, die da heißt: bleibe, auch wenn Du Frust hast, verbittert bist, schlechte Erfahrungen gemacht hast, erfolglos im Leben bist oder sonst was erlebt hast, immer fair in der Wortwahl.

Wenn Du schimpfen willst, gehe in den Wald, wo Dich außer Gott und den wenigen verbliebenen Wildtieren niemand hört. Schreibe erst dann.

Wenn wir Dich auf Grund einer Empfehlung zum Beispiel auf Facebook als „Freund“ akzeptieren, dann benutze nicht das dazu, den Frust den Du hast, global auf Alle in Deinen vermuteten Anschuldigungen auszuschütten. Wenn Du das tust, „entfreunden“ wir Dich wieder. 
Wenn gar keine Ruhe mehr ist und Du versuchst uns zu stalken, leiten wir das an die Staatsanwaltschaft weiter und Du brauchst Dich nicht zu wundern, wenn plötzlich die Staatspolizei Deines Landes Dich im Visier hat, observiert und gar einsperren will. Befragen wird sie Dich in JEDEM Fall! 

Denn in unseren Breiten gibt es die Pressefreiheit, die mit der Meinungsfreiheit einhergeht, so ferne diese nicht Persönlichkeitsrechte verletzen. Das wird Dir auf unseren Seiten, im Dialog mit mir/uns - in jedem Fall NICHT geschehen.
Darum bitten wir Dich, wenn Du schon nicht freundlich sein willst, 
wenigstens sachlich zu bleiben.


Ich verstehe sehr viel, ich/wir verzeihe(n) sehr viel, aber es gibt irdische Grenzen. 

Denn wir achten die Gesetze
 unserer Verfassung und bewegen uns mit unserem Glauben im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit und ansonsten im Wort von Gott für uns festgehaltener Anweisung: „Gebt dem Staat, was des Staates ist und Gott, was zu Gott gehört“. (Punkt).

Wenn diese Regeln für Dich lebbar sind, bist Du mir herzlich willkommen, wer immer Du bist, was immer Du bist und wo immer Du bist!

Wenn nicht, dann alle Achtung, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, diese Zeilen an Sie zu lesen! Sie können ja richtig sympathisch sein!

Gerald Holzschuh

Gib Gott in Dir den bestmöglichen Ausdruck und sei göttlich !!

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